Ohne Limit – Review

Veröffentlicht: April 10, 2011 von Holle in Allgemeines

Bei mir und meinem Freudneskreis hat es sich so eingesessen, dass wir jeden zweiten Mittwoch in die Sneak Preview gehen. Dabei handelt es sich eine ÜBeraschungsvorpremiere. Man sieht also einen Film vor dem offiziellen Kinostart, ohne jdeoch vorher zu wissen, um welche nFilm es sich handelt. Dabei kann man Glück haben undden Blockbuster sehen, auf en man sich schon seit Monaten gefreut hat, aber auch Pech haben und den größten Müll aller Zeiten sehen, da die Auswahl an Filmen sehr breit gefächert ist.

Letzten Mittwoch gab es mal wieder einen guten Film zu sehen: „Ohne Limit“ (Original Titel „Limitless“) mit Bradley Cooper (The Hangover, Das A-Team) in der Hauptrolle und Robert De Niro in der Nebenrolle.

Cooper übernimmt die Hauptrolle als in New York lebender Schriftsteller Eddie Morra, der sich recht erfolglos durchs Leben schleicht,  von seiner Freundin verlassen wurde und unter einer Schreibblockade leidet. Genau an diesem Tiefpunkt trifft er seinen ehemaligen Schwager Vernon wieder der ihme eine wahre Wunderdroge anbietet. NZT-48 soll die Synapsen des menschlichen Gehirns derartig stark anregen, dass man dieses anstatt wie gewöhnlich nur zu einem guten Fünftel zu 100% ausnutzen kann. Auch unterbewusste Erinnerungen sollen dadurch bewusst abrufbar sein. Tatsächlich wirkt NZT-48 wie versprochen und Eddie schafft es seinen ersten Roman, den seine Verlegerin übrigens genial findet, innerhalb von vier Tagen zu beenden…

Doch als Eddie bei Vernon Naschub von diesem wundermittel holen möchte, wird dieser ermordet. Alles was Eddie bleibt ist ein Beutel voll mit Tabletten von diesem Mittel, einem Büchlein mit Kunden von Vernon und eine größere Menge Bargeld. Dank den Tabletten aus dem Beutel bekommt Eddie sein Leben wieder in den Griff, wird erfolgreicher Börsianer und kommt mit seiner Freundin Linda wieder zusammen. Doch nach einiger Zeit stelle nsich Nebenwirkungen der Droge ein. Eddie erlebt immer wieder Blackouts während denen er unterbewusst handelt und bemerkt, dass er verfolgt wird. Er verstrickt sich immer tiefer in Probleme und sein Vorrat an den Tabletten geht auch zur Neige, was für ihn einem Todesurteil gleichkommt.

„Ohne Limit“  ist ein solider Film, der vor allem von Bradley Cooper vorangetrieben wird. Er eignet sich nicht nur als Eyecandy für die weiblichen Zuschauer, sondern weiß auch in den verschiedenen Ausprägungen seines Charakters zu überzeugen. Ebenso ist Robert De Niro überzeugend, auch wenn er zum Ende hin immer mehr verblasst. Dennoch fallen die wenigen Logiklöcher während dem Film sehr störend auf, ebenso wie die teilweise vorausschauende Handlung. Aber als Abendunterhatlung eignet sich der Film sehr gut. Ein kleines Fleißkärtchen geht an die Leute von den Special Effects, welche zwei wunderbare Kamerafahrten inszeniert haben (Aber Achtung an Leute mit empfindlichen Mägen, es besteht Schwindelgefahr).

Wetung: 7/10 

PS: Gut, dass Shia LaBeouf die Hauptrolle nicht antreten konnte, das hätte mir den gesamten Film versaut.

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