TED Talk with Amanda Palmer: The art of asking

Veröffentlicht: März 1, 2013 von Holle in Tech
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Amanda Palmer hält einen wunderschönen Vortrag darüber was in der Musikindustrie (alleine das Wort Industrie damit zu schreiben fühlt sich falsch an) nicht stimmt. Wie bringt man Leute dazu für Musik zu bezahlen? Das ist die große Frage, aber auch gleich der Fehler, denn man darf sie nicht dazu zwingen. Aber danach fragen ist vollkommen in Ordnung. Doch seht selbst:

Coffee ’n Games: PlayStation 4

Veröffentlicht: Februar 21, 2013 von Holle in Uncategorized
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Heute Nacht um Mitternacht begann die von Sony angekündigte Pressekonferenz. Bereits im Voraus war das mediale Echo der Ankündigung groß und noch größer war die Hoffnung, Sony werde endlich die PlayStation 4 vorstellen. Nun, das haben sie auch, aber trotzdem wurden die Erwartungen nicht komplett erfüllt. Woran das liegt, erfahrt ihr in Folge #00 von Coffee ’n Games.

Cover Art copy

DOWNLOAD LINK

Shownotes:

00:00 – Inro & Vorstellung

01:15 –  Das PlayStation 4 Event

03:07 – Neuer Trend: unsichtbare Konsolen und ihr Inhalt

05:40 – Gaikai, Streaming und Gebrauchtspiele

13:05 – Dualshock 4 Controller

17:04 – Share und Social Media Crap

20:07 – Remote-Play über die PS Vita

21:52 – coole Konzepte, nichts Konkretes

26:22 – (be)Knack(t)?, Fahrverein, Tötungszone: Schatten Fall, niEDERTRÄCHTIG:Zweiter Sohn, Deep Down (Tief Unten)

34:20 – Nicht exklusive Titel: Teuflisch 3, Destiny, Wachhunde

43 :00 – Fazit (inkl. historische Bezüge)

58:00 – Verabschiedung

Wer den Livestream verpasst hat, kann ihn hier nochmal anschauen.

Eine überaus schöne Bildergalerie mit Screenshots aus der Präsentation hat der Redditnutzer Thephoenix3011 auf imgur online gestellt.

Kritik und Anregung dürfen sehr gerne in den Kommentaren geäußert werden. Und nicht vergessen: sharing is caring.

Bald hier: PlayStation 4

Veröffentlicht: Februar 21, 2013 von Holle in Uncategorized

Kurze Ankündigung ich arbeite gerade daran die Ergebnisse der PlayStation 4 Präsentation aufzubereiten. Sollte noch im Laufe des Tages hier folgen. Als kurzer Lückenfüller folgender Screenshot der playstation.com Seite.

Playstation Website Traffic

PlayStation 4 soll uns ein fuktionierendes, bedeutsames Soziales Netzwerk des PSN bieten, dass durch das sorfortige Spielen und teilen von Inhalten funktionieren soll. Das verbraucht viel Traffic. Daher ist es ein schlechtes Anzeichen, wenn bereits jetzt die Seite Playstation.com unter der großen Anzahl an Seitenanfragen zusammengebrochen ist…

2012

Das Jahr 2012 ist vorüber und so kommt man nicht drumherum, mal einen Blick nach hinten zu werfen und sich bewusst zu machen, was man denn alles gespielt hat und noch wichtiger, was einem davon gefallen hat. Ich persönlich muss zugeben, dass ich dieses Jahr gefühlt so wenig gespielt habe wie noch nie zuvor, was wohl an meinen mittlerweile vielen Verpflichtungen außerhalb dieses (freiwilligen) Blogs liegt. Übrigens habe ich dieses Jahr auch nicht sonderlich viele Filme gesehen und habe somit womöglich zwei Vorsätze für das Jahr 2013.

Die Idee überhaupt mal wieder was zu schreiben habe ich durch die obligatorischen Vorsätze für das neue Jahr bekommen (abnehmen, mehr Sport, gesünder Ernähren, mehr arbeiten, et cetera), die Idee für den spielerische Jahresrückblick stammt von Polyneux genauer gesagt dem Polygon Award 2012, der alle Blogger dazu aufruft ihre Toptitel für 2012 zu posten. Da wollte ich bereits letztes Jahr teilnehmen, habe es dann verschwitzt und bereut. Daher hier nun der Besserungsversuch (ohne bestimmte Reihenfolge). Bewegtes Bildmaterial ist als Link im Titel des Spiels versteckt:

Hotline Miami (PC): Indietitel in 8-Bit Optik. Sehr abgedreht, sehr schnell, aber auch bockschwer. Ich musste immer wieder neu starten, aber es macht trotzdem viel Spaß, was wohl am Soundtrack und der Optik liegt. Außerdem sind viele Ähnlichkeiten zum Film Drive zu erkennen. Ist seine 10 Euro auf alle Fälle wert. Den Rest des Beitrags lesen »

Man glaubt es kaum, aber bereits vor 26 Jahren gefährdeten Computerspiele unsere Jugend. Ein besonders düsteres Kapitel in der Geschichte der elektronischen Unterhaltung stellt hierbei Mountie Mick’s Deathride dar.

MountieMicksDeathride_Cover

Bereits zwei Indizien im weisen darauf hin, dass es sich hierbei um die Ausgeburt der kranken Phantasie von Computerspielentwicklern handeln muss. Zum einen sticht markant hervor, dass es Mick sich auf einem Deathride, also einem Todesritt befindet. Wer genau zu Tode kommen soll dürfte schnell klar ein, denn bereits auf dem Cover sieht man den titelgebenden Mick auf Banditen schießen und diese als varmint, also als Schädling bezeichnen. Zum anderen handelt sich bei Mick um einen Mountie, also einem Mitglied der Königlich Kanadischen berittenen Polizei. Das Spiel ist somit wohl im Lande Kanada angesiedelt, das sich schon öfters mit anderen verrohenden Kulturgütern wie Avril Lavigne, Justin Bieber und Hayden Christensen weltweit unbeliebt machten. And dieser Stelle sein ein Verweis auf eine oscarnominierte Zusammenfassung aller Schandtaten Kanadas erlaubt.

MountieMicksDeathride_TitelbildWerfen wir doch mal einen genaueren Blick auf das Spiel. Wie bereits zu erahnen war übernimmt man die Rolle des Mounties Mick. Anstatt pflichtbewusst auf Verstärkung zu warten, betätigt sich dieser in einer From der ungerechtfertigten Selbstjustiz und jagt die McClusky Bande nach einem Überfall über einen Zug. Dieses Motiv wurde auch in jüngster Zeit wieder in Uncharted 2 aufgegriffen, ein Armutszeugnis unserer Zeit. Mick schreckt dabei nicht davor zurück von seiner Schusswaffe Gebrauch zu machen und die lebensecht dargestellten Banditen auf realistische und brutalste Weise ins Jenseits zu befördern. Ebenfalls ist es möglich möglich die Gegner zu zerquetschen indem man von oben auf sie springt. Man möge sich nur vorstellen, Kinder könnten auf den Gedanken kommen dieses Verhalten beim Spielen zu imitieren, die Folgen wären unfassbar. An keiner Stelle ist es möglich die Banditen zur Aufgabe zu Bewegen, diese scheinen zwar tausendfach in der Überzahl zu sein, dennoch sollten solche Optionen in jedes spiel eingebaut werden um ethisch richtiges Handeln der Spieler zu ermöglichen. Abgerundet wird dieses Schreckenskabinett der Verstümmelungs- und Todesmöglichkeiten durch ausströmendes Gas, Handgranaten, verrückte Elche und die Angriffe der Bande selbst. Auch diese zeigt kein Anzeichen vernünftigen Verhaltens und drückt ihren Unbehagen bezüglich einer möglichen Verhaftung  nicht durch Worte, sondern durch Waffengewalt aus.

Besonders sarkastisch ist die fröhliche Musik, komponiert von Ben Daglish, die das brutale Treiben auf dem Bildschirm wohl unterhaltsam machen soll. Da es sich um ein Spiel für den C64 handelt ist die Grafik sehr realistisch gehalten und kann sich trotz der  leicht angestaubten Technik mit modernen Titel wie Grand Theft Auto 4 oder Red Dead Redemption messen. Das Gameplay gestaltet sich besonders perfide, da der Spieler für jeden getöteten Banditen Punkte zur Belohnung erhält und somit dazu motiviert wird so viele Banditen wie nur möglich zu erschießen. Kein Spieler wird nach diesem Titel ein gutes Gewissen haben. Doch scheinbar ist uns Jugendschützern Fortuna hold, denn ein Bug in Level 7 des Spiels verhindert den meisten Spielern das Fortführen des Spiels. Diese Möglichkeit eines Fehlers war jedoch auch den Entwicklern bewusst, sodass diese dem Spieler die Möglichkeit zum Suizid bieten, um sich aus dem Bug zu befreien. Die hohe Fragwürdigkeit einer solchen Möglichkeit außer Acht gelassen, sollte Mountie Mick’s Deathride daher auf keinen Fall in die Hände von Kindern gelangen. Ein Fazit, dass die Gesamtbetrachtung aller Teilaspekte des Spiels ebenfalls unterstützt.

Warum die BPjM diesen Titel nach 25 Jahren Verweildauer vom Index der jugendgefährdenden Medien gestrichen hat, bleibt ein Rätsel.

Siehe auch: Falcon Patrol (frisch vom Index gestrichen I)

Skyfox (frisch vom Index gestrichen II)

Quellen: Bilder und Informationen via c64-Wiki; Gameplay via Youtube.

Das besondere Video

Veröffentlicht: September 12, 2012 von Holle in Generelles
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Gestern sollte eigentlich auf radioaktiv die neue Ausgabe von zeITverschendung, der Sendung rund um Technik, Spiele und allem was Nerds Spaß macht, laufen. Die Sendung ist vorproduziert worden, das heißt, dass ich eine komplette Stunde lang im Studio stand, moderiert, Musik eingespielt und Beiträge produziert habe. Sogar zweimal, da beim ersten Versuch die Technik nicht aufgezeichnet hat. Warum ich vorproduziert habe? Weil ich diesen Dienstag um 19 Uhr nicht im Studio sein konnte, sondern auf einem wichtigen PR Termin von radioaktiv sein musste.

Leider war der ganze Aufwand für die Katz, denn die Sendung ist nicht ausgestrahlt worden (ich weiß immer noch nicht genau woran es lag. Das ist sehr ärgerlich, da es darin auch ein Gewinnspiel gab, also eine echte Premiere für das Format. Die Sendung ist zum Glück noch abgespeichert und für mich zugänglich, nur schaffe ich es nicht zeitnah diese noch mal auszustrahlen, da alle anderen Sendeplätze belegt sind. Sehr schade. Aus rechtlichen Gründen kann ich die Sendung auch nicht komplett online stellen, sondern müsste eine neue Version anfertigen, aus der alle gespielten Songs und Lieder rausgeschnitten wurden. Sollte es bis zum Sonntag nicht möglich sein, die Sendung nochmals auszustrahlen, werde ich jedoch diesen zuletz genannten Schritt wählen und die Sendung zum nachhören Online stellen. Das ist zwar schade um die Songs, aber besser als nichts.

Den Link zur Sendung und weitere Infos werdet ihr dann hier finden. Stay tuned….

PS: und das „Video“ oben wollte ich schon immer mal posten 😉

Viel Wirbel um nichts …

Veröffentlicht: September 4, 2012 von Holle in Generelles, Sonstiges
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.. oder wenn nicht Fakten sondern Schlagzeilen zählen.

Inhalte für Webseiten oder Blogs wachsen nicht auf Bäumen (außer man schreibt über selbige). Da kann es schon mal passieren, das man aus einer kleinen Gerüchtemücke den aufgeblasenen Schalgzeilenelefanen macht. So geschehen heute, als zwei Schlagworte in fataler Kombination zu einem potentiellen Klickgaranten zusammenwuchsen. Den Rest des Beitrags lesen »